Kölner Forum Medienrecht (09.05.2019)

Neue Regulierungsansätze des Medienstaatsvertrags und der AVMD-Richtlinie – wen trifft es wie und nach welchen Regeln?

Termin: 9. Mai 2019, 10:00 – 17:00 Uhr
Vernstaltungsort: Rathaus zu Köln (Spanischer Bau), Ratssaal

Die mediale Konvergenz hat in den letzten Jahren die Möglichkeiten der Meinungsbildung und Mediennutzung in der Bevölkerung revolutioniert. Die klassischen Medien wie Fernsehen, Radio oder Presse stehen längst nicht mehr nur untereinander im Wettbewerb, sondern konkurrieren mit Videoplattformen wie YouTube sowie Social Media Plattformen wie Facebook. Dem Medienwandel soll aus rechtlicher Sicht in Deutschland mit dem Medienstaatsvertrag begegnet werden. Auf europäischer Ebene wurde im November 2018 bereits die überarbeitete AVMD-Richtlinie verabschiedet. Die aktuellen Entwicklungen werfen eine Vielzahl von Fragen auf:

  • Welche Neuerungen müssen vor allem Intermediäre wie YouTube oder Facebook beachten?
  • Kann die Meinungsvielfalt durch die neuen Vorschriften zur Plattform- und Intermediärsregulierung gesichert werden?
  • Inwieweit muss der Medienstaatsvertrag noch an die AVMD-Richtlinie angepasst werden?
  • Welcher Regulierungsbedarf besteht hinsichtlich des Einsatzes von künstlicher Intelligenz in den Medien?

Diesen und weiteren Themen widmen sich namhafte Referenten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Impulsreferaten und Podiumsdiskussionen.

Quelle: Kölner Forum Medienrecht



[Stand 3/28/2019]

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