Immer mehr Geräte und Systeme: IT-Sicherheit im Wandel der Zeit

Die IT-Infrastruktur in Unternehmen heute ist ein Mix aus verschiedenen Systemen, Netzwerken und Geräten. Vom Smartphone über den Laptop bis hin zum Server und dem Internet der Dinge – der klassische Antivirenscanner reicht nicht mehr aus. Es gilt vielmehr spezifische Risiken wie Ransomware, Schwachstellen oder zielgerichtete Angriffe zu vermeiden.

„Damit die Verwaltung der immer heterogeneren IT-Infrastruktur im Mittelstand nicht noch komplexer wird, sollten Unternehmen auf eine Sicherheitslösung setzen, die so viele Bereiche wie möglich schützen kann und die einfach – auch für Nicht-IT-Experten – zu managen ist“, so Milos Hrncar, General Manager DACH bei Kaspersky Lab.

Eine entsprechende Sicherheitslösung für mittelständische Unternehmen sollte skalierbar, also flexibel erweiterbar, sein und folgende Komponenten umfassen:

  • Verschlüsselung des Datenverkehrs
  • Schutz für alle Endpoints, Server und Netzwerke – auch mobile Endgeräte
  • Eine einfache, aber zentrale Verwaltung für sämtliche Komponenten
  • Exploit-Prevention
  • Konfiguration der Firewall
  • Schutz vor Spam und Phishing
  • Automatisierter Patch- und Update-Download für genutzte Software und Betriebssysteme

Autor: Dieter Klapproth



[Stand 13.06.2018]

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