DIHK Forderungen nicht nur für Start-ups

Die Start-ups von heute sind der innovative Mittelstand von morgen. Obwohl die Politik das erkannt hat, hapert es bei den Bedingungen für Gründer nach wie vor. Die IHKs haben bundesweit rund 300 Start-ups gefragt, wie eine künftige Bundesregierung den Standort Deutschland für sie attraktiver machen könnte.

Ohne leistungsfähige Netze geht gar nichts
Vor allem in ländlichen Regionen fordern Start-ups eine bessere IT-Infrastruktur. Deshalb plädiert der DIHK nachdrücklich für eine flächendeckende Glasfaser- und moderne Mobil-Infrastruktur. Nur mit leistungsfähigem Netz können innovative Start-ups überall in Deutschland erfolgreich sein. Ein gutes Netz ist aber nicht nur technisch zu verstehen. Rund 26 Prozent setzen auf eine bessere „Vernetzung“ mit der etablierten Wirtschaft, 22 Prozent auf einen leichteren Zugang zu internationalen Märkten. Hier will die IHK-Organisation selbst ansetzen: Derzeit entstehen, flankiert von der Politik, auch überregionale Plattformen mit Beteiligung von IHKs, Finanzierungspartnern und weiteren gründungsrelevanten Institutionen, die Online-Service mit persönlicher Beratung verbinden. Darüber hinaus bleibt die Bundespolitik jedoch weiter gefordert: Es liegt nun an den Koalitionären in spe, beim Thema Start-ups endlich mehr zu bewegen.
 
Autor: Dr. Marc Evers

Quelle: dihk.de



[Stand 17.11.2017]

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