Filesharing: Von Torrents und Urheberrechtsverletzungen

Im Zeitalter der Digitalisierung erlebt das Rechtsmittel der Abmahnung, parallel zu den technologischen Fortschritten, eine neue Hochphase. Das Phänomen des sogenannten Filesharings ermöglicht Tauschgeschäfte mit Dateien aller Art; nicht selten verstößt dieser geldlose Handel aber gegen geltendes Urheberrecht.

Aus Sicht vieler Vertreter der Ökonomie sind sie die „Piraten des digitalen Zeitalters“: Die Rede ist von den Nutzern von Tauschbörsen, wie etwa The Pirate Bay (kurz TPB) - die derzeit wohl größte Torrent-Webseite weltweit. Derartige Domains betitteln sich selbst als Bibliotheken oder Linklisten für Torrent-Dateien. Letztgenannte verkörpern kleine Datenpakete, die für Filesharing-Prozesse unabdingbar sind, denn ohne sie kann ein Rechner die gewünschten Inhalte bzw. Dateien nicht aufspüren. Über Domains wie TPB lassen sich also Torrents downloaden; ein Herunterladen der konkret gesuchten Inhalte bleibt indes ausgeschlossen. Torrents stellen demnach Werkzeuge zum Filesharing dar. Der Bezug von Torrent-Dateien ist grundsätzlich nicht gesetzeswidrig – das, was diese Datenpakete jedoch ermöglichen und was anschließend folgt, kann aber, durchaus rechtswidrig sein.

Autorin: Jenna Eatough
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[Stand 11.01.2018]

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