Einsparpotenzial beim Breitbandausbau

Der TÜV Rheinland hat gemeinsam mit der infrest Infrastruktur eStrasse GmbH und dem gleichnamigen Verein die Studie „Synergiepotentiale im Breitbandausbau – Mitverlegung und Baustellenkoordinierung“ veröffentlicht.

Die Tiefbaukosten beim Ausbau der Breitbandnetze machen durchschnittlich 80 Prozent der gesamten Investitionen aus und summieren sich damit schnell auf mehrere Millionen Euro.
Damit ist die Finanzierung oft eine große Herausforderung. Der TÜV Rheinland macht jedoch deutlich, dass es Wege gibt, diese Kosten durch Synergieeffekte deutlich zu reduzieren.

Ein großes Einsparpotential existiert bei der Mitverlegung sowie der Mitnutzung von so genannten passiven Infrastrukturen wie beispielsweise Kabelkanäle, Leerrohre oder Funkmasten. 

Die Studie analysiert und bewertet Erfahrungen aus der Praxis anhand von Fallbeispielen im städtischen und halbstädtischen Raum im Land Berlin. Hieraus lassen sich grundsätzliche Einschätzungen ableiten, ob die Ziele des DigiNetzGesetzes bereits erreicht werden.

Zu der Studie „Synergiepotentiale im Breitbandausbau

Quelle und weitere Informationen: TÜV Rheinland



[Stand 18.09.2018]

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